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Aladobi – Fleisch in Aspik

Originalname Aladobi

Aladobi ist ein klassischer, kalter Fleisch-Aspik: zartes Rindfleisch in würziger, klarer Gelatine mit Gemüsewürfeln. Perfekt zum Vorausplanen für kalte Platten, Buffet oder als sommerliches Abendessen mit Brot, Remoulade oder Bratkartoffeln.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Aladobi – Fleisch in Aspik
Schwierigkeit
40 min
Vorbereitung
2 h 30 min
Koch/Backzeit
8 h 0 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

280 kcal

30 g
Eiweiß
6 g
Kohlenhydrate
3 g
davon Zucker
14 g
Fett
6 g
davon gesättigt
1 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Rindfleisch und Rinderknochen unter fließendem Wasser kurz abspülen. Zwiebeln, Sellerie, Karotten und Lauch putzen. Zwiebeln halbieren, übriges Suppengemüse in grobe Stücke schneiden.

    80 g Lauch 800 g Rindfleisch aus der Schulter oder Brust 500 g Rinderknochen (Mark- oder Suppenknochen, für kräftige Brühe) 150 g Zwiebeln 120 g Sellerieknolle 120 g Karotten
  2. Wasser in einen großen Topf geben, Rindfleisch und Knochen hinzufügen und langsam zum Kochen bringen. Den entstehenden Schaum mit einer Kelle sorgfältig abschöpfen, damit die Brühe klar bleibt.

    2500 ml Wasser
  3. Wenn kaum noch Schaum entsteht, das vorbereitete Gemüse, Lorbeerblätter, Piment- und Pfefferkörner sowie Salz zugeben. Bei sehr geringer Hitze 2–2,5 Stunden leise simmern lassen, bis das Fleisch zart ist.

    Wartezeit 2 h 0 min

    2 TL Salz 8 Stück Pfefferkörner 2 Stück Lorbeerblätter 6 Stück Pimentkörner
  4. Fleisch und Knochen aus der Brühe heben. Brühe durch ein feines Sieb oder Tuch in einen zweiten Topf gießen, um sie zu klären. Brühe abkühlen lassen und das Fett, das sich oben sammelt, weitgehend abheben.

    Wartezeit 30 min

  5. Das gegarte Rindfleisch von Fett und eventuellen Sehnen befreien und in mundgerechte, nicht zu kleine Würfel oder Streifen schneiden. Bis zur weiteren Verwendung abgedeckt kalt stellen.

  6. Für die Gemüseeinlage Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. In leicht gesalzenem Wasser 4–5 Minuten bissfest garen, Erbsen in den letzten 2 Minuten zugeben. Abgießen, kalt abschrecken und gut abtropfen lassen.

    Salz (nach Geschmack) 80 g Karotten 80 g Erbsen (tiefgekühlt oder aus der Dose, abgetropft)
  7. Essiggurken in kleine Würfel schneiden. Petersilie fein schneiden. Eier pellen und in Scheiben oder kleine Würfel schneiden.

    2 Stück Eier (hart gekocht) 60 g Essiggurken 10 g Petersilie (glatt oder kraus)
  8. 900 ml der abgekühlten, entfetteten Rinderbrühe abmessen. Gelatineblätter in reichlich kaltem Wasser 5–10 Minuten einweichen.

    Wartezeit 10 min

    900 ml Klare Rinderbrühe (von oben, gut entfettet) 30 g Gelatineblätter
  9. Etwa ein Drittel der Brühe in einem Topf erhitzen, aber nicht kochen. Eingeweichte Gelatine gut ausdrücken und in der heißen Brühe unter Rühren vollständig auflösen. Restliche Brühe, Weißweinessig und Zucker einrühren. Mit Salz und Pfeffer pikant abschmecken: leicht säuerlich, fein würzig.

    35 ml Weißweinessig Salz (nach Geschmack) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) 1 TL Zucker
  10. In einer Schüssel Fleischwürfel, gegarte Karotten und Erbsen, Gurkenwürfel, Petersilie und Ei vorsichtig mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)
  11. Eine längliche Kastenform oder mehrere kleine Förmchen kalt ausspülen, nach Wunsch mit Frischhaltefolie auslegen, damit sich der Aspik später leichter stürzen lässt.

  12. Etwas von der lauwarmen Aspikflüssigkeit (nur dünne Schicht) in die Form gießen und im Kühlschrank leicht gelieren lassen (ca. 20–30 Minuten). Das gibt einen schönen Boden und fixiert spätere Dekoration.

    Wartezeit 30 min

  13. Einige dekorative Gemüsewürfel, Petersilienblättchen oder Eierscheiben auf dem leicht gelierten Boden anordnen. Dann die Fleisch-Gemüsemischung locker in die Form füllen, dabei nicht zu stark drücken.

  14. Mit der restlichen Aspikflüssigkeit auffüllen, bis alles gut bedeckt ist. Form leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, damit Luftblasen aufsteigen. Mindestens 8 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank vollständig durchgelieren lassen.

    Wartezeit 8 h 0 min

  15. Zum Servieren die Form kurz in heißes Wasser tauchen, dann den Aladobi auf eine Platte stürzen. In Scheiben schneiden und gut gekühlt mit Brot, Bratkartoffeln, Remoulade oder einem leichten Salat servieren.

II

Utensilien

  • Kastenform oder Terrinenform
  • Schneidebrett
  • Kochmesser
  • feines Sieb oder Passiertuch
  • Schüssel
  • Kelle
  • großer Suppentopf
  • Kühlschrank
  • Topf für Gelatine
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