Zeppole di San Martino – Frittierte Krapfen zum Martinstag

Originalname Zeppole di San Martino

Locker-luftige, goldbraun frittierte Krapfen aus einem aromatischen Hefeteig, verfeinert mit Orangenabrieb, Vanille und einem Hauch Anislikör. Außen knusprig, innen weich und saftig, werden diese Zeppole traditionell zum Martinstag in Süditalien serviert – pur mit Puderzucker oder mit Honig und Mandeln. Ideal als süßes Festtagsgebäck für Groß und Klein.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Zeppole di San Martino – Frittierte Krapfen zum Martinstag
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
30 min
Koch/Backzeit
2 h 0 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

200 kcal

4 g
Eiweiß
25 g
Kohlenhydrate
8 g
davon Zucker
9 g
Fett
2.5 g
davon gesättigt
1 g
Ballaststoffe
120 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Für den Vorteig die lauwarme Milch in eine Schüssel geben, die frische Hefe hineinbröckeln und mit 1 TL Zucker aus der Gesamtmenge verrühren, bis sich die Hefe auflöst. 10 Minuten stehen lassen, bis sich Schaum bildet.

    Wartezeit 10 min

    250 ml Vollmilch (lauwarm) 20 g Frische Hefe 70 g Zucker
  2. In einer großen Rührschüssel Mehl, restlichen Zucker, Vanillezucker, Salz und Zimt mischen. Die Schale einer gewaschenen, unbehandelten Orange fein abreiben und dazugeben.

    ½ TL Zimt 500 g Weizenmehl Type 405 70 g Zucker 2 Salz 1 Päckchen Vanillezucker 1 Stück Orangenschale (unbehandelte Orange, abgerieben verwenden)
  3. Eier leicht verquirlen. Hefe-Milch-Mischung, verquirlte Eier, weiche Butter und Anislikör (oder Marsala) zur Mehlmischung geben. Alles mit einem Holzlöffel oder der Küchenmaschine 8–10 Minuten zu einem weichen, leicht klebenden Teig kneten.

    Wartezeit 10 min

    2 Stück Eier (zimmerwarm) 60 g Butter (weich) 30 ml Anislikör oder Marsala
  4. Den Teig zu einer Kugel formen, in die Schüssel legen und leicht mit Mehl bestäuben. Schüssel mit einem sauberen Tuch oder Folie abdecken und an einem warmen, zugfreien Ort 60–90 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen ungefähr verdoppelt hat.

    Wartezeit 1 h 30 min

  5. Den aufgegangenen Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben. Kurz durchkneten, dann in 24 etwa gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer etwa 20 cm langen Rolle formen und zu kleinen Kringeln oder Knoten schließen, die Enden gut zusammendrücken.

    Wartezeit 15 min

  6. Die Teiglinge auf ein leicht bemehltes Blech oder Tuch legen, mit einem Tuch abdecken und nochmals 20–30 Minuten gehen lassen, bis sie sichtbar aufgegangen sind.

    Wartezeit 30 min

  7. In einem breiten Topf oder einer Fritteuse das Pflanzenöl auf 170–175 °C erhitzen. Wer mag, eine kleine Prise Salz ins Öl geben, das betont den Geschmack. Ein kleines Teigstück zur Probe frittieren: Es sollte langsam goldbraun werden, ohne zu dunkel zu werden.

    Wartezeit 10 min

    Feines Salz für das Frittieröl (to taste) 1000 ml Pflanzenöl zum Frittieren (z.B. Sonnenblumenöl
  8. Die Zeppole portionsweise frittieren: Je nach Topfgröße 3–5 Stück gleichzeitig ins heiße Öl geben. Von jeder Seite 2–3 Minuten frittieren, bis sie aufgegangen und goldbraun sind. Mit einem Schaumlöffel herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

    Wartezeit 15 min

  9. Puderzucker in eine Schüssel sieben, nach Wunsch mit Zimt mischen. Die noch warmen Zeppole darin wälzen oder großzügig damit bestäuben.

    Wartezeit 5 min

    ½ TL Zimt für Zuckerbestreuung (optional) (optional) 80 g Puderzucker
  10. Für die klassische Variante nach San Martino einige Zeppole zusätzlich mit flüssigem Honig beträufeln und mit gehobelten oder gehackten Mandeln bestreuen. Sofort frisch und noch leicht warm servieren.

    60 g flüssiger Honig (optional) (optional) 40 g Mandeln, gehobelt oder grob gehackt (optional) (optional)
II

Utensilien

  • Küchenpapier
  • Teigkarte oder Messer
  • Sieb für Puderzucker
  • Küchenmaschine oder Handrührgerät mit Knethaken
  • großer Topf oder Fritteuse
  • Küchenthermometer (optional)
  • Küchentuch oder Frischhaltefolie
  • Schaumlöffel
  • Backblech oder sauberes Tuch
  • Große Rührschüssel
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