Luccio in umido del Trasimeno – geschmorter Hecht

Originalname Luccio in umido del Trasimeno

Traditionelles Fischgericht vom Lago Trasimeno in Umbrien: in Stücken geschmorter Hecht in einer aromatischen Tomaten-Weißwein-Sauce mit Knoblauch, Petersilie, Kapern und etwas Chili. Der Fisch bleibt saftig, die Sauce wird dicht und intensiv – perfekt, um sie mit geröstetem Brot oder Polenta aufzunehmen.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Luccio in umido del Trasimeno – geschmorter Hecht
Schwierigkeit
25 min
Vorbereitung
35 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

420 kcal

40 g
Eiweiß
18 g
Kohlenhydrate
6 g
davon Zucker
16 g
Fett
3 g
davon gesättigt
3 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Den Hecht unter kaltem Wasser abspülen und mit Küchenpapier gut trocken tupfen. Entlang der Gräten filetieren oder vom Fischhändler filetieren lassen. Die Filets in 4–6 cm große Stücke schneiden, eventuell vorhandene grobe Gräten entfernen.

    1200 g Hecht, küchenfertig, ohne Kopf
  2. Die Zwiebeln, Karotten und den Stangensellerie in kleine Würfel schneiden. Den Knoblauch fein hacken. Die Petersilie grob hacken, einen Teil für die Garnitur zurückbehalten. Peperoncino fein schneiden (Kerne nach gewünschter Schärfe entfernen).

    120 g Zwiebeln 60 g Karotten 60 g Stangensellerie 3 Stück Knoblauchzehen 5 g Peperoncino oder rote Chilischote, mild bis mittelsscharf 10 g frische Petersilie
  3. Wenn verwendet, die Hechtstücke leicht mit Mehl bestäuben, überschüssiges Mehl abklopfen. Das hilft, den Fisch zart zu halten und die Sauce etwas zu binden.

    20 g Weizenmehl Type 405 oder 550 (optional, zum Bestäuben) (optional)
  4. In einer weiten, tiefen Pfanne oder einem flachen Topf das Olivenöl bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebeln, Karotten und Sellerie darin 5–7 Minuten anschwitzen, bis sie weich sind und leicht Farbe annehmen. Knoblauch und Peperoncino zufügen und 1–2 Minuten mitdünsten, ohne zu bräunen.

    50 ml Olivenöl extra vergine
  5. Mit dem Weißwein ablöschen, kurz aufkochen und 2–3 Minuten einkochen lassen, damit der Alkohol weitgehend verdampft. Dann Tomaten, Fischfond oder Wasser, Lorbeerblätter, Kapern und Oliven hinzufügen. Alles gut verrühren und mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

    150 ml Trockener Weißwein 15 g Kapern in Salz oder Lake, abgespült 40 g Schwarze Oliven ohne Stein Meersalz (nach Geschmack) 150 ml Fischfond oder Wasser 400 g Tomaten aus der Dose (stückig oder ganze, zerkleinert) 2 Stück Lorbeerblätter schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (nach Geschmack)
  6. Die Sauce bei niedriger bis mittlerer Hitze 10–15 Minuten offen köcheln lassen, bis sie etwas eindickt und aromatisch ist. Zwischendurch umrühren, abschmecken und bei Bedarf mit Salz, Pfeffer oder etwas gehackter Petersilie nachjustieren.

    Wartezeit 10 min

  7. Die Hechtstücke in die leicht köchelnde Sauce legen, möglichst in einer Lage. Leicht mit Sauce überziehen. Die Hitze auf niedrig bis mittelniedrig stellen, Deckel auflegen und den Fisch 10–12 Minuten sanft schmoren, bis er gerade durch ist und sich leicht mit einer Gabel teilen lässt. Nicht stark kochen, damit der Fisch saftig bleibt.

    Wartezeit 10 min

    1200 g Hecht, küchenfertig, ohne Kopf
  8. Optional etwas fein abgeriebene Zitronenschale und weitere gehackte Petersilie in die Sauce geben. Vorsichtig schwenken, damit die Hechtstücke nicht zerfallen. Noch 2–3 Minuten bei ausgeschalteter Hitze ziehen lassen.

    Wartezeit 3 min

    10 g frische Petersilie 3 g Zitronenschale, unbehandelt (optional) (optional)
  9. Den Luccio in umido del Trasimeno direkt aus der Pfanne servieren. Mit der restlichen Petersilie bestreuen, nach Belieben mit frisch gemahlenem Pfeffer abrunden. Dazu geröstetes Brot oder Polenta reichen, um die Sauce aufzunehmen.

    Wartezeit 5 min

    200 g geröstetes Brot oder Polenta, zum Servieren (optional) (optional) 10 g frische Petersilie schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (nach Geschmack)
II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Küchenpapier
  • Schüssel zum Mehlieren
  • Holzlöffel oder Pfannenwender
  • große Pfanne oder flacher Schmortopf mit Deckel
  • scharfes Messer
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