Mandazi
Mandazi, auch bekannt als Swahili-Krapfen, ist ein köstliches, leicht süßes Gebäck, das in Ostafrika sehr beliebt ist. Diese goldbraunen, fluffigen Leckerbissen sind außen knusprig und innen weich, mit einem Hauch von Kokosnuss und Kardamom, die ihnen einen unverwechselbaren Geschmack verleihen. Perfekt als Snack oder zum Frühstück, Mandazi sind ein wahrer Genuss für die Sinne.
- Schwierigkeit
- 20 min
- Vorbereitung
- 20 min
- Koch/Backzeit
- 1 h 0 min
- Ruhezeit
Schritt für Schritt
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Für den Vorteig das lauwarme Wasser in eine kleine Schüssel geben, die Frischhefe hineinbröseln und 1 TL des Zuckers einrühren. 5–10 Minuten stehen lassen, bis die Mischung schäumt.
Wartezeit 10 min
80 g Zucker 60 ml Wasser (lauwarm) 15 g Frischhefe -
In einer großen Schüssel Mehl, restlichen Zucker, Salz, Kardamom und Muskatnuss gründlich vermischen.
¼ TL gemahlene Muskatnuss ½ TL Salz 80 g Zucker 500 g Weizenmehl (Typ 405 oder universal) 1 TL gemahlener Kardamom -
In einer zweiten Schüssel Kokosmilch, Ei, Vanilleextrakt und die geschmolzene Butter bzw. das Öl verrühren, bis alles gut verbunden ist.
1 Stück Ei (Größe M) 40 g Butter oder neutrales Pflanzenöl (geschmolzen, leicht abgekühlt) 250 ml Kokosmilch (aus der Dose, ungesüßt) (Raumtemperatur) 1 TL Vanilleextrakt -
Den schäumenden Hefevorteig zur Kokosmilch-Ei-Mischung geben und kurz verrühren. Dann diese Flüssigkeit nach und nach zur Mehlmischung gießen und mit einem Löffel oder den Händen zu einem weichen Teig zusammenbringen.
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Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und 8–10 Minuten kräftig kneten, bis er glatt, elastisch und nur noch leicht klebrig ist. Bei Bedarf wenig zusätzliches Mehl einarbeiten, aber der Teig sollte weich bleiben.
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Den Teig zu einer Kugel formen, in eine leicht geölte Schüssel legen und einmal wenden, damit er dünn mit Öl überzogen ist. Schüssel mit einem sauberen Tuch abdecken und an einem warmen, zugfreien Ort 45–60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen etwa verdoppelt hat.
Wartezeit 1 h 0 min
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Den aufgegangenen Teig auf eine leicht bemehlte Fläche geben und kurz entgasen, indem Sie ihn flachdrücken. Den Teig in 2–3 Portionen teilen, damit er sich leichter verarbeiten lässt.
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Jede Portion zu einer etwa 1 cm dicken runden oder rechteckigen Platte ausrollen. Mit einem Messer oder Pizzaroller Dreiecke oder Rauten (ungefähr 6–7 cm groß) schneiden. Teigstücke mit einem Tuch abdecken, damit sie nicht austrocknen.
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Zum Frittieren das Pflanzenöl in einem weiten Topf oder einer tiefen Pfanne auf 170–180 °C erhitzen. Falls kein Thermometer vorhanden ist, mit einem kleinen Teigstück testen: Es sollte zügig aufsteigen und in etwa 1 Minute goldbraun werden.
Wartezeit 10 min
1 ⅕ l Neutrales Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl) -
Die Teigstücke portionsweise vorsichtig in das heiße Öl geben, ohne den Topf zu überfüllen. Jede Seite ca. 1–2 Minuten frittieren, dabei gelegentlich wenden, bis die Mandazi gleichmäßig goldbraun und aufgegangen sind.
Wartezeit 5 min
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Die fertig ausgebackenen Mandazi mit einer Schaumkelle herausheben, kurz über dem Topf abtropfen lassen und anschließend auf Küchenpapier setzen, um überschüssiges Öl aufzusaugen.
Wartezeit 2 min
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Mandazi noch warm nach Wunsch mit Puderzucker bestäuben und sofort servieren oder vollständig auskühlen lassen. Sie schmecken pur, zu Tee oder Kaffee sowie mit Marmelade oder Honig.
Puderzucker (nach Geschmack)
Utensilien
- Messbecher und Waage
- Messer oder Pizzaroller
- Küchenpapier
- Großer Topf oder tiefe Pfanne zum Frittieren
- Schneebesen oder Gabel
- Kleine Schüssel
- Schaumkelle
- Große Rührschüssel
- Sauberes Küchentuch
- Teigrolle
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