Graffe Napoletane – Neapolitanische Kartoffel-Krapfen

Originalname Graffe napoletane

Flaumige, in Öl gebackene Neapolitanische Kartoffel-Krapfen, außen goldbraun und in Zucker gewälzt, innen weich und leicht aromatisiert mit Zitrone und Vanille. Perfekt für Karneval, zum Nachmittagskaffee oder als süßes Wochenendfrühstück.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Graffe Napoletane – Neapolitanische Kartoffel-Krapfen
Schwierigkeit
40 s
Vorbereitung
25 s
Koch/Backzeit
2 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

330 kcal

7 g
Eiweiß
44 g
Kohlenhydrate
17 g
davon Zucker
13 g
Fett
4 g
davon gesättigt
2 g
Ballaststoffe
180 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Kartoffeln grob würfeln, in einen Topf geben, mit kaltem Wasser bedecken und leicht salzen. Aufkochen und 15–20 Minuten weich kochen, bis sie leicht zerfallen.

    Wartezeit 20 s

    250 g mehligkochende Kartoffeln, geschält
  2. Kartoffeln abgießen, kurz ausdampfen lassen und noch heiß durch eine Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken. Auf lauwarm abkühlen lassen (sie sollen nicht mehr heiß, aber noch leicht warm sein).

    Wartezeit 10 s

    250 g mehligkochende Kartoffeln, geschält
  3. Lauwarme Milch in ein kleines Gefäß geben, Frischhefe und 1 TL vom Zucker darin auflösen. 5–10 Minuten stehen lassen, bis die Mischung leicht schäumt.

    Wartezeit 10 s

    120 ml Vollmilch (lauwarm) 15 g Frischhefe 80 g Zucker
  4. Mehl in eine große Rührschüssel geben. Eier, restlichen Zucker, lauwarme gepresste Kartoffeln, Hefemilch, Zitronenschale, Vanilleextrakt und Salz hinzufügen.

    120 ml Vollmilch (lauwarm) 1 TL Vanilleextrakt ½ TL Salz 500 g Weizenmehl Type 405 15 g Frischhefe 2 Stück Eier (Größe M) 80 g Zucker 2 TL Zitronenschale, fein abgerieben 250 g mehligkochende Kartoffeln, geschält
  5. Mit den Händen oder der Küchenmaschine 5–7 Minuten zu einem weichen, leicht klebrigen Teig kneten. Dann nach und nach die zimmerwarme Butter in Stücken unterkneten, bis ein glatter, elastischer Teig entsteht.

    Wartezeit 7 s

    70 g Butter (zimmerwarm)
  6. Teig zu einer Kugel formen, in eine leicht geölte Schüssel legen und abgedeckt an einem warmen Ort 60–90 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.

    Wartezeit 1 min

  7. Die Arbeitsfläche leicht mit Mehl bestäuben. Den Teig darauf geben und kurz entgasen, indem Sie ihn sanft flach drücken.

    2 EL Weizenmehl für die Arbeitsfläche
  8. Teig in 16 gleich schwere Stücke teilen. Jedes Stück zu einer etwa 20 cm langen Rolle formen, dann die Enden überlappend zu einem Ring schließen und gut zusammendrücken, damit sich die Graffe beim Frittieren nicht öffnen.

    Wartezeit 10 s

  9. Die geformten Ringe auf ein leicht bemehltes Blech legen, mit einem Tuch abdecken und nochmals 30–40 Minuten gehen lassen, bis sie sichtbar aufgegangen sind und sich sehr leicht anfühlen.

    Wartezeit 40 s

    2 EL Weizenmehl für die Arbeitsfläche
  10. Frittieröl in einem großen, tiefen Topf oder einer Fritteuse auf 165–170 °C erhitzen. Die Temperatur mit einem Thermometer kontrollieren.

    Wartezeit 10 s

    1 ½ l pflanzliches Frittieröl (z.B. Sonnenblumenöl, Erdnussöl)
  11. Graffe portionsweise frittieren: Vorsichtig ins heiße Öl geben und von jeder Seite etwa 2–3 Minuten goldbraun backen. Nicht zu viele auf einmal frittieren, damit die Temperatur stabil bleibt. Fertige Graffe mit einer Schaumkelle herausnehmen und kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen.

    Wartezeit 20 s

  12. Zucker und nach Wunsch Zimt in einer flachen Schale mischen. Die noch warmen Graffe direkt nach dem Abtropfen großzügig im Zucker wälzen, bis sie rundum bedeckt sind.

    Wartezeit 5 s

    150 g Zucker ½ TL Zimtpulver (optional)
  13. Graffe am besten lauwarm servieren. Außen sollen sie leicht knusprig und zuckrig sein, innen weich und fluffig.

II

Utensilien

  • Kartoffelpresse oder Stampfer
  • Küchenpapier
  • Backblech
  • Teigkarte oder Messer
  • Küchenmaschine oder Handmixer mit Knethaken (optional)
  • Küchentuch
  • Schaumkelle
  • flache Schale für Zucker
  • Große Rührschüssel
  • großer Topf zum Kartoffelkochen
  • Tiefer Topf oder Fritteuse
  • Küchenthermometer
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