Tonnarelli cacio e pepe

Klassische römische Tonnarelli cacio e pepe: frische Eiernudeln werden direkt in einer cremigen Emulsion aus würzigem Pecorino Romano und frisch gemahlenem Pfeffer geschwenkt. Nur drei Hauptzutaten, aber intensiv käsig, pfeffrig und seidig – perfekt, wenn du aus wenig Aufwand ein beeindruckendes Pastagericht zaubern möchtest.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Tonnarelli cacio e pepe
Schwierigkeit
20 min
Vorbereitung
12 min
Koch/Backzeit
0 s
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

650 kcal

30 g
Eiweiß
70 g
Kohlenhydrate
3 g
davon Zucker
25 g
Fett
13 g
davon gesättigt
3 g
Ballaststoffe
1400 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Einen großen Topf mit etwa 2 Litern Wasser füllen und zum Kochen bringen. Das Wasser nur leicht salzen, da der Pecorino sehr salzig ist (etwa 1 TL für den ganzen Topf).

    Wartezeit 8 min

    2 l Wasser für das Kochwasser Feines Salz (nach Geschmack)
  2. Während das Wasser erhitzt, Pecorino Romano sehr fein reiben. Je feiner der Käse, desto besser emulgiert er später mit dem Pastawasser zu einer glatten Sauce.

    80 g Pecorino Romano, fein gerieben
  3. In einer großen Pfanne oder einem weiten Topf den frisch gemahlenen Pfeffer ohne Fett bei mittlerer Hitze 1–2 Minuten anrösten, bis er duftet, aber nicht verbrennt. Dann die Pfanne vom Herd ziehen und mit 1–2 Esslöffeln heißem Wasser aus dem Kochtopf ablöschen. Beiseitestellen.

    Wartezeit 2 min

    2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  4. Tonnarelli in das kochende Wasser geben und nach Packungsangabe al dente kochen, meist 8–10 Minuten. Gelegentlich umrühren, damit sie nicht zusammenkleben.

    Wartezeit 10 min

    200 g Tonnarelli oder Spaghetti alla chitarra (alternativ Spaghetti No. 8–10)
  5. Während die Pasta kocht, in einer Schüssel den geriebenen Pecorino mit 3–4 Esslöffeln heißem, aber nicht kochendem Pastawasser zu einer dicken, cremigen Paste verrühren. Das Wasser nach und nach zugeben, bis eine glatte, leicht zähe Creme entsteht. Falls sie zu flüssig wird, etwas Käse nachreichen; ist sie zu dick, noch einen Löffel Wasser ergänzen.

    Wartezeit 2 min

  6. Kurz bevor die Pasta fertig ist, etwa 200 ml vom Pastawasser abnehmen und beiseitestellen. Die Pfefferpfanne wieder bei kleiner bis mittlerer Hitze erwärmen, das Olivenöl hinzugeben und mit einem Schuss Pastawasser eine dünne Emulsion bilden.

    Wartezeit 1 min

    1 TL Olivenöl, mild
  7. Die Tonnarelli mit einer Zange direkt aus dem Wasser in die Pfanne mit Pfeffer und Emulsion geben (nicht zu trocken abtropfen lassen). Bei mittlerer Hitze 1–2 Minuten schwenken, dabei nach Bedarf etwas Pastawasser zugeben, bis die Nudeln von einer leichten Flüssigkeit umgeben sind.

    Wartezeit 2 min

  8. Die Pfanne vom Herd nehmen, 30–60 Sekunden warten, damit die Temperatur etwas sinkt. Dann die Pecorino-Creme nach und nach zu den Nudeln geben und kräftig schwenken oder mit einer Gabel emulgieren, bis eine glänzende, cremige Sauce entsteht, die die Pasta vollständig überzieht. Falls die Sauce zu dick ist, esslöffelweise heißes Pastawasser einarbeiten; ist sie zu dünn, kurz auf sehr niedriger Hitze weiter schwenken, aber nicht kochen lassen, sonst gerinnt der Käse.

    Wartezeit 1 min

  9. Abschmecken: Falls nötig mit etwas Salz und weiterem Pfeffer nachwürzen. Sofort auf vorgewärmte Teller verteilen und nach Belieben mit einem Hauch extra Pecorino und Pfeffer bestreuen. Direkt servieren, solange die Sauce schön cremig ist.

    Feines Salz (nach Geschmack)
II

Utensilien

  • Schüssel
  • Suppenkelle
  • Pfanne oder weiter Topf
  • Kochlöffel oder Zange
  • großer Topf
  • feine Reibe
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