Zurück zu den Rezepten

Aromatisches Bärlauch-Öl zum Verfeinern von Pasta, Fisch und Gemüse

0.0 (0)
Deutschland
KI Generiert
Vegan

Dieses leuchtend grüne Bärlauch-Öl fängt den vollen, frischen Knoblauchduft des Bärlauchs ein und verleiht Pasta, Fisch, Gemüse, Salaten und Suppen ein intensives, aber dennoch feines Aroma. Durch behutsames Erwärmen des Öls und kurzes Mixen bleibt die Farbe brillant und der Geschmack klar. Ideal, um die kurze Bärlauchsaison haltbar zu machen – ein paar Tropfen genügen, um einfache Gerichte in etwas Besonderes zu verwandeln.

malsati-team
Rezept von
malsati-team
Aromatisches Bärlauch-Öl zum Verfeinern von Pasta, Fisch und Gemüse
Schwierigkeit
Vorbereitung
15 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit
1 h 0 min

Zutaten

Portionen

Bärlauch-Öl

  • Rapsöl oder mildes Olivenöl kaltgepresst, neutral bis mild 250 ml
  • Bärlauch frisch, junge Blätter 40 g
  • Salz feines Meersalz oder Kochsalz 2 g
  • Zitrone Bio, nur etwas Schale (Abrieb) nach Geschmack ½ Stück
  • Schwarzer Pfeffer frisch gemahlen, optional 1 g

Schritte

  1. Schritt 1

    Bärlauch gründlich in kaltem Wasser waschen, dabei welke oder fleckige Blätter entfernen. In einem Sieb gut abtropfen lassen, dann mit Küchenpapier oder einem sauberen Küchentuch möglichst trocken tupfen. Die Stielenden knapp abschneiden. Bärlauch grob in Streifen schneiden, damit er sich später besser mixen lässt.

    40 g Bärlauch (frisch, junge Blätter)
  2. Schritt 2

    Öl in einen kleinen Topf geben und bei sehr niedriger Hitze lauwarm erwärmen, es darf keinesfalls heiß werden (maximal handwarm, etwa 40 °C). Das lauwarme Öl vom Herd nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen, sodass es nur noch leicht temperiert ist. Durch das sanfte Erwärmen löst sich das Aroma besser, ohne den Bärlauch zu garen.

    5 min

    250 ml Rapsöl oder mildes Olivenöl (kaltgepresst, neutral bis mild)
  3. Schritt 3

    Bärlauchstreifen in einen leistungsstarken Mixer oder ein hohes Rührgefäß geben. Salz, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer (falls verwendet) und nach Belieben etwas fein abgeriebene Schale einer gewaschenen Bio-Zitrone hinzufügen. Das lauwarme Öl darüber gießen.

    2 g Salz (feines Meersalz oder Kochsalz) ½ Stück Zitrone (Bio, nur etwas Schale (Abrieb) nach Geschmack) 1 g Schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen, optional)
  4. Schritt 4

    Alles 30–60 Sekunden fein pürieren, bis eine kräftig grüne, möglichst homogene Mischung entsteht. Zwischendurch den Mixer stoppen und die Masse mit einem Spatel von den Rändern nach unten schieben. Nicht zu lange mixen, damit sich das Öl nicht übermäßig erwärmt und die Farbe frisch bleibt.

  5. Schritt 5

    Ein feines Sieb mit einem sauberen Mulltuch, Passiertuch oder einem doppelt gelegten, fusselfreien Geschirrtuch auslegen und über eine Schüssel setzen. Die Bärlauch-Öl-Masse hineingießen und mindestens 30–60 Minuten bei Raumtemperatur abtropfen lassen, ohne zu pressen. Wer ein besonders klares Öl möchte, lässt die Masse länger abtropfen.

    1 h 0 min

  6. Schritt 6

    Das abgetropfte Bärlauch-Öl vorsichtig in eine saubere, am besten sterilisierte Glasflasche oder ein Schraubglas füllen. Gut verschließen und im Kühlschrank aufbewahren. Vor Verwendung kurz auf Raumtemperatur kommen lassen und die Flasche einmal schwenken. Innerhalb von 2–3 Wochen verbrauchen.

  7. Schritt 7

    Zum Servieren das Bärlauch-Öl nach dem Anrichten über heiße Pasta, gedämpftes oder gebratenes Gemüse, gebratenen oder gedämpften Fisch träufeln oder als aromatischen Akzent über Cremesuppen, Risotto oder Salate geben. Nur sparsam dosieren – das Aroma ist intensiv.

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Kochmesser
  • Schüssel
  • Trichter (optional)
  • Mixer oder Pürierstab mit hohem Gefäß
  • Sieb
  • kleiner Topf
  • Küchentuch oder Mulltuch
  • Saubere Glasflasche oder Schraubglas

Fragen & Antworten

Keine Fragen vorhanden.

Melde dich an, um Fragen zu stellen oder zu beantworten.

Kommentare

0.0 (0 Bewertungen)
Anmeldung erforderlich zum Bewerten

Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Keine Kommentare vorhanden.