Dieser herzhafte Rindfleisch-Gemüse-Eintopf ist ein wahres Fest für die Sinne. Zartes Rindfleisch, das langsam in einer aromatischen Brühe geschmort wird, trifft auf eine bunte Mischung aus frischem Gemüse. Die Kombination aus Karotten, Kartoffeln, Sellerie und Lauch sorgt für eine ausgewogene Textur und einen reichen Geschmack. Abgerundet mit feinen Kräutern und Gewürzen, bietet dieser Eintopf eine wärmende und sättigende Mahlzeit, die perfekt für kalte Tage ist.
Das Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Rindfleischstücke hinzufügen und rundherum anbraten, bis sie braun sind. Das Fleisch aus dem Topf nehmen und beiseite stellen.
1000 g Rindfleisch (Schmorbraten)in mundgerechte Stücke geschnitten
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3 EL Olivenöl
Schritt 2
Die gehackte Zwiebel und den Knoblauch in den Topf geben und im restlichen Öl anbraten, bis sie weich und duftend sind.
1 Stück Zwiebelfein gehackt
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3 Stück Knoblauchzehenfein gehackt
Schritt 3
Das Tomatenmark hinzufügen und kurz mit anrösten. Dann das angebratene Rindfleisch zurück in den Topf geben.
2 EL Tomatenmark
Schritt 4
01:30:00
Die Rinderbrühe angießen und die Lorbeerblätter sowie den Thymian hinzufügen. Alles gut umrühren und zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und den Eintopf zugedeckt etwa 1,5 Stunden köcheln lassen, bis das Fleisch zart ist.
1500 ml Rinderbrühe
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2 Stück Lorbeerblätter
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1 TL Thymiangetrocknet
Schritt 5
00:30:00
Die Kartoffeln, Karotten, Sellerie und Lauch in den Topf geben. Den Eintopf weitere 30 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
500 g Kartoffelngeschält und gewürfelt
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300 g Karottengeschält und in Scheiben geschnitten
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200 g Selleriegeschält und gewürfelt
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2 Stück Lauchin Ringe geschnitten
Schritt 6
00:10:00
Den Eintopf mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken. Die gehackte Petersilie unterrühren und den Eintopf vor dem Servieren 10 Minuten ruhen lassen.
1 Bund Petersiliefein gehackt
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1 TL Salz
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½ TL Schwarzer Pfefferfrisch gemahlen
Achtung
Aufgrund der Eigenschaften von KI kann die Genießbarkeit und Durchführbarkeit des generierten Rezeptes nicht gewährleistet werden. Generierte Rezepte müssen vor Verzehr jedenfalls getestet werden.