Salzburger Lebkuchen

Ein saftiger, würziger Salzburger Lebkuchen nach regionaler Backtradition: üppig mit Honig, Nüssen und kandierten Früchten, fein abgestimmt mit klassischem Lebkuchengewürz und überzogen mit einer dünnen Zitronenglasur. Perfekt zum Vorbereiten in der Adventszeit – er wird nach ein paar Tagen Lagerung noch aromatischer und zarter.

0.0 (0)
KI generiert Vegetarisch Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Salzburger Lebkuchen
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
20 min
Koch/Backzeit
24 h 0 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

210 kcal

4 g
Eiweiß
30 g
Kohlenhydrate
20 g
davon Zucker
8 g
Fett
3 g
davon gesättigt
1 g
Ballaststoffe
80 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Honig, Zucker und Butter in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter Rühren erwärmen, bis sich Zucker und Butter gelöst haben. Nicht kochen lassen. Mischung lauwarm abkühlen lassen.

    80 g Butter (zimmerwarm) 150 g Zucker 250 g flüssiger Blütenhonig
  2. In einer großen Schüssel Mehl, gemahlene Nüsse, Backpulver, Natron, Lebkuchengewürz, Zimt, gemahlene Nelken und eine Prise Salz gründlich vermischen.

    ¼ TL gemahlene Nelken 400 g Weizenmehl (Type 700 oder 550) 3 TL Lebkuchengewürz ½ TL Natron 150 g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln 2 TL Backpulver 1 TL gemahlener Zimt Salz (nach Geschmack)
  3. Kandierte Orangen- und Zitronenschale fein hacken und unter die Mehl-Nuss-Mischung rühren, damit sich die Stückchen gleichmäßig verteilen.

    40 g kandierte Zitronenschale 60 g kandierte Orangenschale
  4. Eier in einer separaten Schüssel kurz verquirlen. Die lauwarme Honig-Butter-Mischung und die lauwarme Milch dazugeben und gut verrühren.

    2 Stück Eier (Größe M) 60 ml Milch (lauwarm)
  5. Flüssige Zutaten nach und nach zur trockenen Mischung geben und mit einem Holzlöffel oder Teigspatel zu einem weichen, klebrigen Teig verarbeiten. Nicht zu lange rühren, nur bis alles gerade so vermischt ist.

  6. Schüssel abdecken (Folie oder Deckel) und den Teig mindestens 12 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank ruhen lassen. Dadurch wird der Teig formbarer und das Aroma intensiver.

    Wartezeit 12 h 0 min

  7. Nach der Ruhezeit den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.

  8. Den gekühlten Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche etwa 1 cm dick ausrollen. Mit einem in Mehl getauchten Messer Rechtecke oder Rauten schneiden oder mit Ausstechern Lebkuchenformen ausstechen und auf das Blech legen.

  9. Lebkuchen im vorgeheizten Ofen 15–20 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind und auf Fingerdruck noch etwas nachgeben. Nicht zu dunkel werden lassen, sonst werden sie trocken.

    Wartezeit 20 min

  10. Lebkuchen vom Blech nehmen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen, bevor sie glasiert werden.

    Wartezeit 30 min

  11. Für die Zitronenglasur Puderzucker in eine Schüssel sieben. Zitronensaft und Wasser nach und nach einrühren, bis eine dickflüssige, glänzende Glasur entsteht, die langsam vom Löffel fließt.

    200 g Puderzucker 1 EL Wasser 3 EL Zitronensaft, frisch gepresst
  12. Die vollständig ausgekühlten Lebkuchen mit der Glasur bestreichen oder die Oberseiten kurz eintauchen und auf einem Gitter abtropfen und trocknen lassen, bis die Glasur fest ist.

    Wartezeit 1 h 0 min

  13. Die Lebkuchen in einer gut schließenden Dose an einem kühlen Ort mindestens 1–2 Tage durchziehen lassen. Sie werden dadurch weicher und aromatischer.

    Wartezeit 48 h 0 min

II

Utensilien

  • Schneebesen
  • Nudelholz
  • Messer oder Ausstechformen
  • Backblech
  • Holzlöffel oder Teigspatel
  • Rührschüsseln
  • Kuchengitter
  • Löffel oder Pinsel
  • kleiner Topf
  • Backpapier
Hilf anderen weiter

Fragen & Antworten (0)

  • Noch keine Fragen. Sei die Erste!
Bewertungen & Gespräche

Kommentare (0)

0.0 (0 Bewertungen)
Anmeldung erforderlich zum Bewerten
  • Keine Kommentare vorhanden.
Weiter kochen

Entdecke ähnliche Rezepte