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Xima (Ugali aus Maismehl)

Originalname Xima

Xima, auch Ugali genannt, ist ein einfaches, sättigendes Maisbreigericht aus Mosambik. Aus nur Maismehl, Wasser und etwas Salz entsteht eine cremig-feste Beilage mit leicht süßlichem Maisaroma, die ideal zu würzigen Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegerichten passt. Xima wird traditionell mit den Händen gegessen, zu kleinen Bällchen geformt und als „Löffel“ für Saucen und Eintöpfe verwendet.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Xima (Ugali aus Maismehl)
Schwierigkeit
10 min
Vorbereitung
20 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

210 kcal

5 g
Eiweiß
44 g
Kohlenhydrate
1 g
davon Zucker
2 g
Fett
0.3 g
davon gesättigt
4 g
Ballaststoffe
300 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Einen mittelgroßen, schweren Topf (am besten mit dickem Boden) bereitstellen. Nach Wunsch den Boden dünn mit etwas Pflanzenöl einpinseln, damit die Xima später weniger anhaftet.

    1 TL Pflanzenöl (neutral, optional für den Topfboden)
  2. Etwa ein Drittel des Wassers in den Topf geben und bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Nach Geschmack Salz hinzufügen und umrühren, bis es sich aufgelöst hat.

    1200 ml Wasser Salz (nach Geschmack)
  3. Sobald das Wasser kocht, die Hälfte des Maismehls nach und nach einrieseln lassen und dabei kräftig mit einem Holzlöffel oder Schneebesen rühren, damit keine Klümpchen entstehen. Es sollte ein dünner, glatter Brei entstehen.

    400 g Maismehl (weißes, fein- bis mittelfeines Maismehl für Xima/Ugali oder Polentamehl)
  4. Das restliche Wasser nach und nach unter Rühren zugießen, bis eine dickere, aber noch gut rührbare Konsistenz erreicht ist. Hitze leicht reduzieren, sodass der Brei nur sanft köchelt.

  5. Das übrige Maismehl portionsweise einstreuen und jedes Mal kräftig einrühren. Weiter rühren und stampfend bewegen, bis der Brei deutlich eindickt und sich vom Topfrand zu lösen beginnt. Das dauert etwa 10–15 Minuten. Die Konsistenz soll sehr dick und formbar sein, aber nicht trocken.

    Wartezeit 10 min

  6. Wenn die Xima zu fest wird und sich nur schwer rühren lässt, einen kleinen Schluck heißes Wasser zugeben und einarbeiten. Ist sie zu weich, noch etwas zusätzliches Maismehl (falls vorhanden) einstreuen. Zum Schluss die Oberfläche glatt streichen.

  7. Den Topf vom Herd nehmen, mit einem Deckel abdecken und die Xima 5 Minuten ruhen lassen. Dadurch wird sie etwas fester und gleichmäßiger in der Textur.

    Wartezeit 5 min

  8. Zum Servieren die Xima mit einem angefeuchteten Löffel oder einer angefeuchteten Schüssel zu einem großen Kegel formen oder mit einem nassen Messer in Stücke teilen. Traditionell werden kleine Stücke mit den Händen abgenommen, zu Bällchen geformt und in Sauce oder Eintopf getaucht.

II

Utensilien

  • Holzlöffel oder stabiler Kochlöffel
  • Deckel für den Topf
  • Messbecher
  • Löffel oder kleine Schüssel zum Formen
  • Mittelgroßer Topf mit dickem Boden
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