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Rheinische Reibekuchen (Kartoffelpuffer)

Originalname Reibekuchen

Klassische rheinische Reibekuchen: außen knusprig, innen saftig und weich. Aus rohen Kartoffeln, Zwiebel, Ei und etwas Mehl gebacken, passen sie perfekt zu Apfelmus, Rübenkraut oder einfach mit Salz gegessen – ideal als herzhaftes Abendessen oder als deftiger Snack auf die Hand.

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KI generiert Vegetarisch Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Rheinische Reibekuchen (Kartoffelpuffer)
Schwierigkeit
25 min
Vorbereitung
30 min
Koch/Backzeit
0 s
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

520 kcal

10 g
Eiweiß
60 g
Kohlenhydrate
16 g
davon Zucker
26 g
Fett
4 g
davon gesättigt
7 g
Ballaststoffe
700 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Kartoffeln schälen. In eine Schüssel mit kaltem Wasser legen, damit sie nicht braun werden, während die restlichen Zutaten vorbereitet werden.

    Wartezeit 5 min

    1000 g Kartoffeln (festkochend oder vorwiegend festkochend)
  2. Zwiebel schälen. Kartoffeln aus dem Wasser nehmen und gut abtrocknen.

    100 g Zwiebel
  3. Kartoffeln und Zwiebel mit einer groben Reibe raspeln. Die Masse in ein Sieb über einer Schüssel geben und einige Minuten abtropfen lassen, dabei mit der Hand oder einem Löffel gut ausdrücken, damit möglichst viel Flüssigkeit herauskommt.

    Wartezeit 5 min

    1000 g Kartoffeln (festkochend oder vorwiegend festkochend) 100 g Zwiebel
  4. Die abgetropfte Flüssigkeit kurz stehen lassen, bis sich am Boden der Schüssel die Stärke absetzt. Dann das Wasser vorsichtig abgießen und die Stärke wieder zur Kartoffelmasse geben – das macht die Reibekuchen innen schön saftig.

    Wartezeit 3 min

  5. Kartoffel-Zwiebel-Masse in eine Rührschüssel geben. Eier, Mehl, Salz, Pfeffer und nach Wunsch Muskatnuss hinzufügen. Alles mit einem Löffel gründlich, aber nicht zu heftig verrühren, bis eine gleichmäßige, eher dickflüssige Masse entstanden ist.

    Salz (nach Geschmack) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack, frisch gemahlen) 2 Stück Eier (Größe M) 40 g Weizenmehl (Type 405 oder 550) Muskatnuss (nach Geschmack, frisch gerieben (optional))
  6. Eine große Pfanne auf mittlerer bis etwas höherer Hitze vorheizen. Etwa 5–7 mm hoch Öl eingießen und heiß werden lassen, bis an einem kleinen Probetröpfchen Kartoffelmasse Bläschen entstehen.

    Wartezeit 3 min

    150 ml Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl zum Braten)
  7. Mit einem Esslöffel kleine Portionen der Kartoffelmasse in das heiße Öl setzen und mit der Rückseite leicht flach drücken, sodass runde, flache Puffer entstehen. Zwischen den Puffern etwas Platz lassen.

  8. Reibekuchen pro Seite etwa 4–5 Minuten goldbraun und knusprig braten. Die Hitze bei Bedarf leicht regulieren, damit sie nicht zu dunkel werden, bevor sie innen gar sind. Fertige Reibekuchen auf Küchenpapier abtropfen lassen und im leicht warmen Ofen (ca. 80–100 °C) zwischengelagern.

    Wartezeit 10 min

  9. Weitere Portionen der Kartoffelmasse wie beschrieben ausbacken, bis der Teig aufgebraucht ist. Zwischendurch bei Bedarf etwas Öl nachgießen.

    Wartezeit 10 min

  10. Reibekuchen sofort heiß servieren, klassisch mit Apfelmus oder alternativ mit Rübenkraut. Nach Belieben zusätzlich mit etwas Salz nachwürzen.

    Salz (nach Geschmack) 400 g Apfelmus (als klassische Beilage, optional) 80 g Rübenkraut (als rheinische Beilage, optional)
II

Utensilien

  • große Pfanne
  • Küchenpapier
  • Schüssel
  • Küchenmesser
  • Sieb
  • Gemüsereibe
  • Löffel
  • Pfannenwender
  • Schneidbrett
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