Nigerianischer Yam Porridge (Asaro)
Originalname Yam Porridge (Asaro)
Cremiger nigerianischer Yam Porridge (Asaro) aus mehliger Yamswurzel in einer würzigen Tomaten-Paprika-Sauce mit Zwiebeln, Chili und Palmöl. Herzhaft, leicht süßlich und schön sämig – ein sättigendes One-Pot-Gericht, das sich als Hauptgericht oder als Beilage zu Fisch oder Fleisch eignet.
- Schwierigkeit
- 25 min
- Vorbereitung
- 35 min
- Koch/Backzeit
- 5 min
- Ruhezeit
Nährwerte pro Portion
520 kcal
- 7 g
- Eiweiß
- 78 g
- Kohlenhydrate
- 13 g
- davon Zucker
- 19 g
- Fett
- 8 g
- davon gesättigt
- 11 g
- Ballaststoffe
- 900 mg
- Natrium
Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.
Schritt für Schritt
-
Yamwurzel schälen, in etwa 2–3 cm große Würfel schneiden und unter kaltem Wasser gründlich abspülen, bis das Wasser klar ist. Beiseite stellen.
1000 g Yamwurzel (mehligkochend, geschält) -
Zwiebeln und rote Paprika in grobe Stücke schneiden. Chilischote von Stiel und bei Bedarf von den Kernen befreien. Alles mit der Tomatenpassata in einem Mixer oder mit dem Stabmixer zu einer glatten Sauce pürieren.
300 g Tomatenpassata 10 g Chilischote (z.B. Scotch Bonnet oder andere scharfe Sorte) 150 g Rote Paprika 150 g Zwiebeln -
In einem großen Topf Pflanzenöl und Palmöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Hälfte der Zwiebelstücke (falls noch vorhanden) glasig anschwitzen oder 1–2 EL der Tomaten-Paprika-Sauce kurz anrösten, bis es duftet.
3 EL Palmöl (rotes Palmöl, alternativ neutrales Öl mit etwas Paprikapulver) 1 EL Pflanzenöl (neutral, z.B. Sonnenblumenöl) -
Die Tomaten-Paprika-Chili-Sauce in den Topf geben. Thymian, Currypulver, Muskatnuss und das Lorbeerblatt hinzufügen. Alles 5–7 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, gelegentlich umrühren, bis die Sauce leicht eindickt und aromatisch riecht.
Wartezeit 7 min
1 TL Currypulver 200 ml Gemüsebrühe (kräftig, vorzugsweise selbstgekocht oder aus hochwertigem Pulver) 1 TL Thymian (getrocknet) 1 Stück Lorbeerblatt ¼ Prise Muskatnuss (frisch gerieben) -
Yamwürfel in den Topf geben und gut mit der Sauce vermengen, sodass alle Stücke überzogen sind.
1000 g Yamwurzel (mehligkochend, geschält) -
Wasser und Gemüsebrühe angießen, sodass die Yamwürfel knapp bedeckt sind. Einmal aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren, Deckel auflegen und etwa 20–25 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Yamwürfel sehr weich sind. Zwischendurch vorsichtig umrühren, damit nichts am Boden ansetzt.
Wartezeit 25 min
800 ml Wasser 200 ml Gemüsebrühe (kräftig, vorzugsweise selbstgekocht oder aus hochwertigem Pulver) -
Wenn die Yamwürfel weich sind, mit einem Holzlöffel einen Teil der Stücke im Topf grob zerdrücken, bis eine cremige, dicke Konsistenz mit noch einigen Stücken entsteht. Falls die Konsistenz zu dick ist, etwas heißes Wasser ergänzen; ist sie zu dünn, bei offenem Deckel ein paar Minuten einkochen lassen.
Wartezeit 5 min
-
Mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken. Lorbeerblatt entfernen. Frühlingszwiebeln und Petersilie fein schneiden und kurz vor dem Servieren über den Yam Porridge streuen.
Salz (nach Geschmack) 10 g Petersilie (glatt oder Koriandergrün, für die Garnitur, optional) 20 g Frühlingszwiebeln (für die Garnitur, optional) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) -
Den Yam Porridge 5 Minuten ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden, dann heiß servieren – pur oder als Beilage zu gebratenem Fisch, Fleisch oder Gemüse.
Wartezeit 5 min
Utensilien
- Küchenwaage
- Schneidebrett
- Großer Topf mit Deckel
- Messbecher
- Mixer oder Stabmixer
- Holzlöffel
- Messer
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