Goraasa be Dama ist ein traditionelles sudanesisches Gericht, das durch seine reichhaltigen Aromen und seine herzhafte Konsistenz besticht. Die Kombination aus zartem Rindfleisch, aromatischen Gewürzen und einer weichen, fladenartigen Basis macht dieses Gericht zu einem wahren Genuss. Es ist ein perfektes Beispiel für die kulinarische Vielfalt des Sudan und bietet eine wunderbare Balance zwischen würzigen und milden Geschmacksnoten.
In einer großen Schüssel das Weizenmehl, Salz, Zucker und die Trockenhefe vermischen. Nach und nach das lauwarme Wasser hinzufügen und zu einem glatten Teig kneten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
500 g Weizenmehl– 300 ml Wasserlauwarm– 1 TL Salz– 7 g Hefetrocken– 1 TL Zucker
Schritt 2
Den Teig in vier gleich große Portionen teilen und jede Portion zu einem flachen, runden Fladen ausrollen. Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Fladen nacheinander ohne Öl backen, bis sie auf beiden Seiten goldbraun sind. Die fertigen Fladen beiseite legen.
Schritt 3
Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die fein gehackte Zwiebel darin glasig dünsten. Den gehackten Knoblauch hinzufügen und kurz mitdünsten.
Die Rindfleischwürfel in den Topf geben und rundherum anbraten, bis sie braun sind. Die gewürfelten Tomaten und das Tomatenmark hinzufügen und gut umrühren.
500 g Rindfleischin Würfel geschnitten– 2 Stück Tomatengewürfelt– 2 EL Tomatenmark
Schritt 5
00:45:00
Die Gemüsebrühe angießen und die Gewürze (Kreuzkümmel, Koriander, Paprikapulver, Salz und Pfeffer) hinzufügen. Alles gut vermischen und bei mittlerer Hitze etwa 45 Minuten köcheln lassen, bis das Fleisch zart ist.
500 ml Gemüsebrühe– 1 TL Kreuzkümmelgemahlen– 1 TL Koriandergemahlen– 1 TL Paprikapulversüß– 1 TL Salz– ½ TL Pfefferschwarz, gemahlen
Schritt 6
Den Eintopf abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. Den Eintopf zusammen mit den Fladenbroten servieren.
Achtung
Aufgrund der Eigenschaften von KI kann die Genießbarkeit und Durchführbarkeit des generierten Rezeptes nicht gewährleistet werden. Generierte Rezepte müssen vor Verzehr jedenfalls getestet werden.