Leipziger Quarkstollen ist eine köstliche traditionelle deutsche Weihnachtsbäckerei, die nicht nur lecker, sondern auch reich an Geschichte ist. Er verbindet saftigen Quarkteig mit einer aromatischen Füllung aus Trockenfrüchten und Nüssen, der oft mit einer zarten Puderzucker-Schicht versehen wird. Dieser Kuchen hat eine einzigartige, feine Textur und ist perfekt für festliche Anlässe, bei denen Sie Freunde und Familie verwöhnen möchten. Der Quark sorgt für eine sanfte Frische, während die Gewürze wie Zimt und Muskatnuss eine warme, aromatische Note einbringen. Ein Hochgenuss, der sich wunderbar zum Kaffee oder Tee eignet.
Heize den Ofen auf 180°C (Umluft) vor und fette eine Kastenform (ca. 30 cm) gründlich ein oder lege sie mit Backpapier aus.
Schritt 2
In einer großen Schüssel den Quark, die geschmolzene Butter und den Zucker vermischen, bis eine glatte Mischung entsteht. Vergiss nicht, die Eier einzufügen und alles gut zu verrühren.
500 g Quark
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150 g Buttergeschmolzen
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150 g Zucker
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2 Stück Eier
Schritt 3
In einer separaten Schüssel das Mehl, das Backpulver, das Salz, den Zimt und die geriebene Muskatnuss vermengen. Diese trockenen Zutaten dann nach und nach in die Quarkmischung geben und alles vorsichtig miteinander vermengen, bis ein homogener Teig entsteht.
600 g Mehl
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15 g Backpulver
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5 g Salz
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5 g Zimt
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1 g Muskatnussgerieben
Schritt 4
Den Teig in die vorbereitete Kastenform geben und gleichmäßig verteilen. Klopfe die Form leicht auf die Arbeitsfläche, um mögliche Luftblasen zu entfernen.
Schritt 5
Backe den Quarkstollen im vorgeheizten Ofen für etwa 50-60 Minuten, bis er goldbraun ist und ein Zahnstocher in der Mitte sauber herauskommt.
Schritt 6
01:00:00
Lass den Stollen nach dem Backen ca. 10 Minuten in der Form abkühlen, bevor du ihn auf ein Kuchengitter stürzt. Danach vollständig auskühlen lassen.
Schritt 7
Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben und nach Belieben in Scheiben schneiden. Serviere ihn frisch zum Kaffee oder als Teil eines Festtagsbuffets!
Achtung
Aufgrund der Eigenschaften von KI kann die Genießbarkeit und Durchführbarkeit des generierten Rezeptes nicht gewährleistet werden. Generierte Rezepte müssen vor Verzehr jedenfalls getestet werden.