Pistazien-Macarons sind ein wahrer Genuss für die Sinne. Diese zarten, luftigen Baiser-Schalen, gefüllt mit einer reichhaltigen Pistaziencreme, bieten eine perfekte Balance zwischen Süße und Nussigkeit. Die knackige Außenschicht der Macarons kontrastiert wunderbar mit der cremigen Füllung, die durch die feine Note von Pistazien veredelt wird. Ein Hauch von Mandelaroma rundet das Geschmackserlebnis ab und macht diese Macarons zu einem unwiderstehlichen Dessert, das sowohl optisch als auch geschmacklich beeindruckt.
Puderzucker und gemahlene Mandeln in einer Schüssel vermischen und fein sieben, um Klumpen zu entfernen.
200 g Puderzucker
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100 g Gemahlene Mandelnfein gesiebt
Schritt 2
Eiweiß in einer sauberen Schüssel steif schlagen, dabei nach und nach den Zucker einrieseln lassen, bis ein glänzender Eischnee entsteht.
3 Stück Eiweißzimmerwarm
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50 g Zucker
Schritt 3
Die Mandel-Puderzucker-Mischung vorsichtig unter den Eischnee heben und die Lebensmittelfarbe hinzufügen, bis die gewünschte Farbe erreicht ist.
2 Tropfen grüne Lebensmittelfarbe
Schritt 4
00:30:00
Die Masse in einen Spritzbeutel mit runder Tülle füllen und kleine Kreise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen. Die Macarons 30 Minuten ruhen lassen, bis sich eine Haut bildet.
Schritt 5
Den Ofen auf 150°C vorheizen und die Macarons 12-15 Minuten backen. Anschließend vollständig abkühlen lassen.
Schritt 6
Für die Füllung die Butter mit dem Puderzucker cremig schlagen, dann die gemahlenen Pistazien und den Vanilleextrakt unterrühren.
100 g ungesalzene Pistazienfein gemahlen
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100 g Butterzimmerwarm
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100 g Puderzucker
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1 TL Vanilleextrakt
Schritt 7
Die Pistaziencreme in einen Spritzbeutel füllen und auf die Hälfte der Macaron-Schalen spritzen. Die restlichen Schalen daraufsetzen und leicht andrücken.
Schritt 8
01:00:00
Die fertigen Macarons in einem luftdichten Behälter mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen, damit sie durchziehen können.
Achtung
Aufgrund der Eigenschaften von KI kann die Genießbarkeit und Durchführbarkeit des generierten Rezeptes nicht gewährleistet werden. Generierte Rezepte müssen vor Verzehr jedenfalls getestet werden.