Akara

ErnährungsformenVegetarische RezepteMahlzeitBeilagenSnacksInternationale KücheAfrikanische KücheVegan
Akara, auch bekannt als Bohnenkrapfen, ist ein traditionelles westafrikanisches Gericht, das aus gemahlenen schwarzen Augenbohnen hergestellt wird. Diese knusprigen, goldbraunen Bällchen sind außen knusprig und innen weich und fluffig. Sie sind reich an Proteinen und haben einen herzhaften, leicht würzigen Geschmack, der durch die Zugabe von Zwiebeln und Paprika verstärkt wird. Perfekt als Snack oder Beilage, Akara ist ein wahres Geschmackserlebnis, das die Aromen Afrikas auf den Teller bringt.
# Proteinreich# Beilage# Paprika# Vegetarisch# Fingerfood# westafrikanisch# Vegan# glutenfrei# Snack# Bohnen# traditionell# Zwiebeln# herzhaft# Frittieren# knusprig
undefined
KI Generiert
Lade ein Foto hoch
Arbeitszeit
30 min
Ruhezeit
-
Koch/Backzeit
20 min
Schwierigkeit
Einfach
Zutaten
4
Stück/e
250 g
Schwarze Augenbohnenüber Nacht eingeweicht
1 Stück
Zwiebelfein gehackt
1 Stück
Rote Paprikafein gehackt
2 Stück
Knoblauchzehenfein gehackt
1 TL
Salz
500 ml
Pflanzenölzum Frittieren
Utensilien
KüchenpapierEsslöffelgroßer Topf oder FritteuseKüchenmaschine
Zubereitungsschritte
Schritt 1
Die eingeweichten schwarzen Augenbohnen abgießen und die Schalen entfernen. Die Bohnen in eine Küchenmaschine geben und zu einer glatten Paste verarbeiten.
250 g Schwarze Augenbohnenüber Nacht eingeweicht
Schritt 2
Die fein gehackte Zwiebel, rote Paprika und Knoblauchzehen zur Bohnenpaste hinzufügen und gut vermischen. Mit Salz abschmecken.
1 Stück Zwiebelfein gehackt
1 Stück Rote Paprikafein gehackt
2 Stück Knoblauchzehenfein gehackt
1 TL Salz
Schritt 3
Das Pflanzenöl in einem großen Topf oder einer Fritteuse auf 180°C erhitzen.
500 ml Pflanzenölzum Frittieren
Schritt 4
Mit einem Esslöffel kleine Portionen der Bohnenmischung in das heiße Öl geben und goldbraun frittieren. Die Akara-Bällchen auf Küchenpapier abtropfen lassen.
500 ml Pflanzenölzum Frittieren
Achtung

Aufgrund der Eigenschaften von KI kann die Genießbarkeit und Durchführbarkeit des generierten Rezeptes nicht gewährleistet werden. Generierte Rezepte müssen vor Verzehr jedenfalls getestet werden.

Bewertungen