Kavarma ist ein traditionelles bulgarisches Gericht, das durch seine reichhaltigen Aromen und herzhaften Zutaten besticht. Dieses Schmorgericht kombiniert zartes Schweinefleisch mit einer Vielzahl von Gemüse und Gewürzen, die zusammen eine harmonische und köstliche Mahlzeit ergeben. Die langsame Garzeit ermöglicht es den Aromen, sich vollständig zu entfalten und ein unvergleichliches Geschmackserlebnis zu bieten.
Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und das Schweinefleisch darin rundherum anbraten, bis es goldbraun ist. Das Fleisch aus dem Topf nehmen und beiseite stellen.
800 g Schweinefleischin mundgerechte Stücke geschnitten
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3 EL Olivenöl
Schritt 2
Die Zwiebeln, Paprika, Karotten und Champignons in den Topf geben und bei mittlerer Hitze anbraten, bis das Gemüse weich ist.
2 Stück Zwiebelnfein gehackt
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2 Stück Paprikain Streifen geschnitten
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2 Stück Karottenin Scheiben geschnitten
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200 g Champignonsin Scheiben geschnitten
Schritt 3
Den Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten, bis er duftet.
3 Stück Knoblauchzehenfein gehackt
Schritt 4
Das angebratene Schweinefleisch zurück in den Topf geben. Paprikapulver, Thymian, Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer hinzufügen und gut umrühren.
800 g Schweinefleischin mundgerechte Stücke geschnitten
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1 TL Paprikapulver
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1 TL Thymiangetrocknet
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2 Stück Lorbeerblätter
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1 TL Salz
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½ TL Schwarzer Pfefferfrisch gemahlen
Schritt 5
Die gewürfelten Tomaten, den Weißwein und das Wasser hinzufügen. Alles gut vermischen und zum Kochen bringen.
3 Stück Tomatengewürfelt
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200 ml Weißwein
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200 ml Wasser
Schritt 6
01:30:00
Die Hitze reduzieren, den Topf abdecken und das Kavarma etwa 1,5 Stunden bei niedriger Hitze schmoren lassen, bis das Fleisch zart ist und die Aromen sich gut verbunden haben.
Schritt 7
00:10:00
Das Kavarma vom Herd nehmen und vor dem Servieren etwa 10 Minuten ruhen lassen. Mit gehackter Petersilie bestreuen und heiß servieren.
½ Bund Petersiliefein gehackt
Achtung
Aufgrund der Eigenschaften von KI kann die Genießbarkeit und Durchführbarkeit des generierten Rezeptes nicht gewährleistet werden. Generierte Rezepte müssen vor Verzehr jedenfalls getestet werden.