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Bori Bori mit Spinat und Ricotta

Paraguayische Maismehl-Klösschen in einer aromatischen Gemüsebrühe, verfeinert mit Spinat und cremigem Ricotta. Muskatnuss, Zwiebel und Knoblauch runden den Geschmack ab und machen dieses Gericht zu einer wunderbar wärmenden, sättigenden Mahlzeit für kalte Tage oder das Familienessen am Wochenende.

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KI generiert Vegetarisch Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Bori Bori mit Spinat und Ricotta
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
30 min
Koch/Backzeit
15 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

520 kcal

22 g
Eiweiß
55 g
Kohlenhydrate
6 g
davon Zucker
23 g
Fett
11 g
davon gesättigt
5 g
Ballaststoffe
1400 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Spinat vorbereiten: Frischen Spinat gründlich waschen, grobe Stiele entfernen und gut abtropfen lassen. Dann grob hacken. Tiefgekühlten Spinat vollständig auftauen lassen und sehr gut ausdrücken, damit möglichst wenig Flüssigkeit bleibt.

    150 g Spinat (frisch oder aufgetaut, gut abgetropft)
  2. Ricotta in eine große Schüssel geben. Eier hineinschlagen und mit einer Gabel oder einem Schneebesen glatt verrühren. Weiche Butter und den fein geriebenen Hartkäse untermischen.

    50 g Hartkäse (z.B. Parmesan oder gereifter Hartkäse, fein gerieben) 2 Stück Eier (Größe M) 20 g Butter (zimmerwarm) 200 g Ricotta
  3. Den vorbereiteten Spinat zur Ricotta-Ei-Mischung geben und gut unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen.

    Pfeffer (nach Geschmack, frisch gemahlen) Muskatnuss (nach Geschmack, frisch gerieben) Salz (nach Geschmack) 150 g Spinat (frisch oder aufgetaut, gut abgetropft)
  4. Maismehl nach und nach zur Spinat-Ricotta-Masse geben und mit einem Löffel oder den Händen einarbeiten, bis ein formbarer, weicher Teig entsteht. Der Teig soll nicht mehr stark kleben, aber noch leicht feucht sein.

    250 g Maismehl (fein, vorzugsweise vorgedämpft (für Polenta) oder feines Maismehl für Klöße)
  5. Falls der Teig noch zu weich ist und sich keine Klößchen formen lassen, esslöffelweise Semmelbrösel einarbeiten, bis eine kompakte, aber zarte Konsistenz erreicht ist. Nicht zu viele Brösel verwenden, damit die Bori Bori später nicht trocken werden.

    30 g Semmelbrösel (bei Bedarf, für die Konsistenz)
  6. Schüssel abdecken und den Teig 15 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen. In dieser Zeit kann das Maismehl quellen und der Teig fester werden.

    Wartezeit 15 min

  7. Während der Teig ruht, Zwiebel, Karotten und Sellerie schälen bzw. putzen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken.

    60 g Sellerie (Stange oder Knolle) 100 g Karotten 80 g Zwiebel 2 Stück Knoblauchzehen
  8. Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebelwürfel hineingeben und 2–3 Minuten glasig anschwitzen. Dann Karotten und Sellerie hinzufügen und weitere 3–4 Minuten mitdünsten, ohne dass das Gemüse bräunt.

    Wartezeit 7 min

    80 g Zwiebel 2 EL Olivenöl 100 g Karotten 60 g Sellerie (Stange oder Knolle)
  9. Knoblauch zugeben und kurz, etwa 30 Sekunden, mitrösten, bis er duftet. Paprikapulver darüberstreuen, kurz umrühren und sofort mit einem kleinen Schluck Brühe ablöschen, damit das Paprikapulver nicht verbrennt.

    Wartezeit 2 min

    2 Stück Knoblauchzehen 1200 ml Gemüsebrühe (am besten selbst gekocht oder gute Qualität aus dem Glas) 1 TL Paprikapulver edelsüß
  10. Restliche Gemüsebrühe in den Topf gießen, das Lorbeerblatt hinzufügen und alles aufkochen lassen. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Die Hitze dann auf mittlere Stufe reduzieren und die Suppe leicht köcheln lassen, während die Bori-Bori-Klösschen geformt werden.

    Wartezeit 10 min

    1200 ml Gemüsebrühe (am besten selbst gekocht oder gute Qualität aus dem Glas) Pfeffer (nach Geschmack, frisch gemahlen) Salz (nach Geschmack) 1 Stück Lorbeerblatt
  11. Aus dem Bori-Bori-Teig mit leicht angefeuchteten Händen kleine Klößchen von etwa 2–3 cm Durchmesser formen. Die Klößchen sollten fest genug sein, um ihre Form zu halten, aber sich noch weich anfühlen.

    2 Stück Eier (Größe M) 20 g Butter (zimmerwarm) 200 g Ricotta 30 g Semmelbrösel (bei Bedarf, für die Konsistenz) 50 g Hartkäse (z.B. Parmesan oder gereifter Hartkäse, fein gerieben) 150 g Spinat (frisch oder aufgetaut, gut abgetropft) 250 g Maismehl (fein, vorzugsweise vorgedämpft (für Polenta) oder feines Maismehl für Klöße)
  12. Die geformten Bori-Bori-Klösschen vorsichtig in die leise köchelnde Brühe geben. Darauf achten, dass die Suppe nicht stark sprudelt, damit die Klößchen nicht zerfallen.

    1200 ml Gemüsebrühe (am besten selbst gekocht oder gute Qualität aus dem Glas)
  13. Die Suppe mit den Klößchen bei kleiner bis mittlerer Hitze 10–12 Minuten köcheln lassen, bis die Bori Bori an die Oberfläche steigen und gar sind. Zwischendurch vorsichtig umrühren, damit nichts am Topfboden festklebt.

    Wartezeit 12 min

  14. Lorbeerblatt entfernen. Suppe bei Bedarf mit weiterem Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es frischer mag, rührt zum Schluss etwas Zitronensaft unter.

    Pfeffer (nach Geschmack, frisch gemahlen) 1 Stück Lorbeerblatt 1 TL Zitronensaft (frisch gepresst, optional für etwas Frische) Salz (nach Geschmack)
  15. Petersilie fein hacken. Die Suppe in vorgewärmte Teller oder Schalen füllen, mit der gehackten Petersilie bestreuen und sofort servieren.

    10 g Petersilie (frisch, zum Servieren)
II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Esslöffel und Teelöffel
  • Kochmesser
  • Schneebesen oder Gabel
  • Küchenwaage oder Messbecher
  • großer Suppentopf
  • Schöpfkelle
  • Schaumkelle
  • scharfes Messer
  • Große Rührschüssel
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