Taro-Kokos-Suppe mit Zitronengras und Koriander
Originalname Taro-Kokos-Suppe
Cremige Taro-Kokos-Suppe mit feiner Süße der Taro-Wurzel, aromatisiert mit Zitronengras, Ingwer und Knoblauch, abgerundet durch Limette und frische Kräuter. Wärmend, sättigend und gleichzeitig leicht – ideal als Vorspeise oder als leichte Hauptmahlzeit an kalten Tagen. Komplett vegan und vollgepackt mit Wohlfühl-Aromen der asiatischen Küche.
- Schwierigkeit
- 20 min
- Vorbereitung
- 30 min
- Koch/Backzeit
- 5 min
- Ruhezeit
Nährwerte pro Portion
320 kcal
- 5 g
- Eiweiß
- 42 g
- Kohlenhydrate
- 6 g
- davon Zucker
- 15 g
- Fett
- 12 g
- davon gesättigt
- 6 g
- Ballaststoffe
- 900 mg
- Natrium
Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.
Schritt für Schritt
-
Taro schälen (Handschuhe oder leicht eingeölte Hände verwenden, da Taro manchmal die Haut reizen kann). In etwa 2–3 cm große Würfel schneiden und in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen, damit sie nicht verfärben.
600 g Taro -
Zwiebel und Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Ingwer schälen und fein hacken. Knoblauch fein hacken. Zitronengras mit dem Messerrücken kräftig anklopfen, damit sich die Aromen lösen, dann in 3–4 Stücke schneiden. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, Koriander grob zupfen. Chilischote in dünne Ringe schneiden, falls verwendet. Limette heiß abwaschen, trockenreiben, etwas Schale fein abreiben und die Frucht auspressen.
1 Stange Zitronengras (frisch) ½ Stück Chilischote (mild bis mittelscharf, optional für etwas Schärfe) ¼ Bund frischer Koriander (für Garnitur) 80 g Karotten 100 g Zwiebel 1 Stück Limette (Bio, für Saft und etwas Abrieb) 2 Stück Frühlingszwiebeln (für Garnitur) 15 g Ingwer (frisch) 2 Stück Knoblauchzehen -
In einem großen Topf das Kokosöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebeln darin 2–3 Minuten glasig anschwitzen. Karotten zugeben und weitere 2 Minuten mitdünsten. Ingwer und Knoblauch hinzufügen und 1 Minute unter Rühren mitrösten, bis es duftet, aber nicht bräunt.
Wartezeit 5 min
1 ½ EL Kokosöl -
Die Taro-Würfel abgießen, kurz abspülen und in den Topf geben. Kurkuma darüberstreuen und alles gut vermengen, damit die Gewürze die Taro-Stücke benetzen.
½ TL Gemahlener Kurkuma -
Mit Gemüsebrühe aufgießen, Zitronengrasstücke zugeben und einmal gut umrühren. Zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und bei leicht geöffnetem Deckel 15–20 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Taro weich ist und sich leicht mit einer Gabel zerdrücken lässt.
Wartezeit 20 min
700 ml Gemüsebrühe (am besten selbstgekocht oder natriumreduziert) -
Zitronengrasstücke mit einer Zange oder einem Löffel aus der Suppe fischen und entfernen. Kokosmilch angießen, Sojasauce und Zucker einrühren. Die Suppe weitere 5 Minuten leicht simmern lassen, nicht stark kochen, damit die Kokosmilch nicht ausflockt.
Wartezeit 5 min
½ TL Zucker (oder ein anderes mildes Süßungsmittel) 1 EL Sojasauce (oder Tamari für glutenfreie Variante) 400 ml Kokosmilch (aus der Dose, ungesüßt, cremig) -
Den Topf vom Herd nehmen. Mit einem Stabmixer die Suppe direkt im Topf fein pürieren, bis sie schön cremig ist. Bei Bedarf noch etwas Wasser oder Brühe ergänzen, falls die Konsistenz zu dick ist.
-
Die Suppe mit Limettensaft und etwas Limettenschale abschmecken. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abrunden. Wer es schärfer mag, rührt jetzt einige Scheiben Chili in die Suppe ein oder verwendet sie später zum Garnieren.
Meersalz (nach Geschmack) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) -
Suppe nochmals kurz erwärmen, dann in Schalen füllen. Mit Frühlingszwiebelringen, Korianderblättern und nach Belieben Chilischeiben garnieren und sofort servieren.
Utensilien
- Schneidebrett
- Kochmesser
- Schüssel
- Messbecher
- großer Topf
- Zange oder Löffel zum Entfernen des Zitronengrases
- Stabmixer
- Kochlöffel
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